#Sprachbarriere

Manche dieser Beziehungen wurden fast ausschließlich über eine Übersetzungs-App aufgebaut, die über den Tisch hin- und hergereicht wurde. Das kann jahrelang funktionieren. Es kann aber auch genau der Grund sein, warum eine Beziehung nie über die Oberfläche hinauskommt. Diese Seite versammelt die Geschichten, in denen die Sprachbarriere selbst, nicht nur ein kultureller Unterschied, eine echte Rolle in dem spielt, was passiert.


Geschichten mit #Sprachbarriere

Titelbild: Ich schlief in der letzten Urlaubsnacht ein, ohne mein Handy zu sperren. Sie sah meinen Line-Verlauf, und damit war alles vorbei.

Ich schlief in der letzten Urlaubsnacht ein, ohne mein Handy zu sperren. Sie sah meinen Line-Verlauf, und damit war alles vorbei.

Ein 54-jähriger Franzose lernt Amara, eine 39-jährige Köchin, an seinem ersten Tag in Phuket kennen und hat innerhalb von 24 Stunden bereits eine Urlaubsfreundin. Monate später, in Koh Samui, enthüllt ein ungesperrtes Handy ihr seinen Line-Verlauf: Dutzende Gespräche mit anderen Mädchen, die dem, was bis zu jener Nacht wirklich besonders gewesen war, ein Ende setzen.

Titelbild: Ihre Mutter hatte immer geplant, dass sie nach Deutschland zieht und das Familienunternehmen führt. Ich tauchte zwei Wochen bevor all das beginnen sollte auf.

Ihre Mutter hatte immer geplant, dass sie nach Deutschland zieht und das Familienunternehmen führt. Ich tauchte zwei Wochen bevor all das beginnen sollte auf.

Ein 25-jähriger britischer Englischlehrer lernte in Khon Kaen Nisa kennen, eine Universitätsabsolventin aus Isaan ohne jedes Interesse am Nachtleben. Ihre in Deutschland lebende Mutter hatte andere Pläne für ihre Tochter. Dies ist die Geschichte, wie er die Familie überzeugte und beschloss, in Thailand zu bleiben.

Titelbild: Mit 60 flog ich in ein Dorf in Isaan zu einer Hochzeit, die nicht meine war – und für ein paar Stunden fühlte es sich doch so an.

Mit 60 flog ich in ein Dorf in Isaan zu einer Hochzeit, die nicht meine war – und für ein paar Stunden fühlte es sich doch so an.

Ich war 60, als Kop, 37 Jahre jünger als ich, mich zur Hochzeit ihrer Cousine in ein Dorf in Isaan mitnahm. Ich lernte ihre Eltern kennen, schlief aus Respekt vor den Familienregeln getrennt von ihr und erlebte eine traditionelle thailändische Hochzeit, Mitgift inklusive – für ein paar Stunden fühlte ich mich als Teil einer Familie, die ich kaum kannte.


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